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021 3D-Druck mit KI: Konstruieren per Spracheingabe, auch ohne CAD-Erfahrung

021 3D-Druck mit KI: Konstruieren per Spracheingabe, auch ohne CAD-Erfahrung

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#3DDruckWissen #3DDruck #KI #Konstruktion

Mit KI und Spracheingabe wird die Konstruktion einer großen Masse von Menschen zugänglich, auch ohne CAD-Erfahrung. In dieser Folge erzähle ich, warum ich das an vier Anfragen mit KI-generierten Bildern aus dieser Woche merke, wie weit das Konstruieren per Sprache mit Fusion 360 und einer MCP-Schnittstelle schon geht und warum davon der 3D-Druck profitiert. Die Einschätzung für die nächsten zwei Jahre ist meine persönliche Prognose, und ich bin gespannt, wie viel davon eintrifft.

Takeaways

  • Konstruieren über Sprache und MCP, zum Beispiel mit Fusion 360, macht die Produktentwicklung auch für Menschen ohne CAD-Erfahrung zugänglich. In den nächsten zwei Jahren entstehen so Modelle, auf denen sich aufbauen lässt, auch wenn noch nicht jede Toleranz und Mechanik stimmt.
  • Heute ist ein KI-Bild noch keine Datei: Es fehlen die Abmessungen, die technischen Details, ein belastbares Material und die technische Ausarbeitung, bevor etwas gefertigt werden kann.
  • Solche Teile entstehen nach einem Sprachanforderungskatalog und nicht für ein Fertigungsverfahren, deshalb rückt die Geometriefreiheit des 3D-Drucks stärker in den Vordergrund.

Chapters

  • 00:00 Vier KI-Anfragen in einer Woche
  • 00:58 Wer hinter den KI-Bildern steckt
  • 02:45 Ein KI-Bild ist noch keine Datei
  • 04:11 Der lange Weg vom Bild zum Produkt
  • 05:25 Eine neue Welle an Produkten
  • 06:51 KI-gestütztes Konstruieren mit Fusion 360 und MCP
  • 10:19 Was KI-Konstruktion kann und was nicht
  • 11:07 Anfragen für den persönlichen Bedarf
  • 12:36 Handwerk und Alltag als Potenzial für den 3D-Druck
  • 13:36 Warum die Geometriefreiheit dem 3D-Druck nützt
  • 15:16 Warum ein KI-Lastenheft nicht reicht
  • 16:12 KI-Modelle für die 3D-Welt
  • 17:47 Konstruieren über Sprachmodelle
  • 19:57 Was sich im 3D-Druck schon verändert hat
  • 20:25 Ein kaputter Griff vom Foto zum gedruckten Teil
  • 21:36 Meine Prognose für die nächsten zwei Jahre
  • 22:53 Deine Meinung und KI als Werkzeug

FAQ

  • Warum lässt sich ein KI-Bild nicht direkt 3D-drucken? Ein KI-Bild ist noch keine Datei. Es fehlen die Abmessungen, die technischen Details, ein belastbares Material und die technische Ausarbeitung.
  • Kann ich mit KI auch ohne CAD-Erfahrung konstruieren? Über Sprache und Texteingabe lässt sich Fusion 360 bereits ansteuern, zum Beispiel mit Claude Code. Ich habe es selbst noch nicht zu 100 Prozent getestet und sehe es als meinen nächsten Schritt.
  • Warum profitiert der 3D-Druck davon? Die Teile entstehen nach einem Sprachanforderungskatalog statt für ein Verfahren, deshalb zählt die Geometriefreiheit stärker.

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3D-Druck mit KI: Konstruieren per Spracheingabe, auch ohne CAD-Erfahrung

Produktentwicklung und Konstruktion waren bisher etwas für Menschen, die ein CAD-Programm beherrschen. Mit KI und Spracheingabe ändert sich das gerade, und ich bin überzeugt, dass irgendwann so über Sprachmodelle konstruiert wird, wie heute schon programmiert wird. Damit steht die Konstruktion einer großen Masse von Menschen offen, die mit CAD bisher nichts zu tun hatten, und viele der Teile, die so entstehen, lassen sich am besten im 3D-Druck umsetzen.

Dass diese Entwicklung schon begonnen hat, merke ich an meinen Anfragen. In dieser Woche habe ich vier bekommen, die alle mit einem KI-generierten Bild angefangen haben, teilweise mit einem KI-generierten Lastenheft, in dem das Material, die Farbe und weitere Angaben standen. Die Frage lautete jedes Mal, ob wir bei der Umsetzung helfen können. Dass jemand mit einer neuen Anfrage kommt, ist nicht ungewöhnlich, neu ist aber, dass jemand mit KI-generiertem Inhalt kommt, und deshalb musste ich selbst erst einmal überlegen, wie ich damit umgehe.


Wer hinter den KI-Anfragen steckt

Die Menschen, die bei mir angefragt haben, sind keine Konstrukteure und keine Personen aus der Industrie mit fertigungstechnischem Vorwissen. Sie haben eine Idee, besprechen sie mit ihrer KI und wollen herausfinden, wie wertvoll die Idee ist und was daraus werden kann. Am Ende lassen sie sich von der KI leiten, bekommen ein Bild, das cool aussieht, und sagen: Das möchte ich umsetzen.

Die letzte Anfrage kam von einer Frau, die etwas für sich persönlich haben wollte. Sie hatte die Idee an einem Abend, hat sich hingesetzt, gepromptet und das Bild generiert, und die Frage, wer ihr bei der Umsetzung helfen kann, hat sie ebenfalls über die KI gestellt. Wir haben telefoniert, und nach anderthalb Tagen hatte sie ein Feedback, was ungefähr auf sie zukommt.

Der Aufwand bis zu diesem Punkt ist gering. Wer so vorgeht, nutzt vielleicht eine freie Lizenz, hat noch kein Geld ausgegeben, hat zwei, drei Tage lang sein Tageslimit in der KI verbraucht und mit drei Bildern eine konkrete Vorstellung. Fast alle sagen mir, dass sie erst einmal etwas für sich haben möchten und über eine Skalierung nachdenken, wenn das Ergebnis gut ist.


Ein KI-Bild ist noch keine Datei

In einer KI kann ich mir theoretisch alles generieren lassen, auch Dinge, die es nicht gibt, und Dinge miteinander kombinieren, die gar nicht möglich sind. Das Problem bei diesen Anfragen ist deshalb ein grundsätzliches: Ich habe zwar ein Bild, aber noch lange keine Datei und damit nichts, was wir physikalisch in irgendeiner Form fertigen können.

Die Leute kommen mit relativ wenig Einsatz und wenig finanziellem Aufwand zu einer optisch sehr hochwertigen Vorstellung, teilweise zu cineastisch aussehenden Bildern. Aus meiner Sicht gehen sie davon aus, dass sich das genauso schnell weiterentwickelt. Uns fehlt an dieser Stelle aber alles andere: Wir haben keine Abmessungen, keine technischen Details, keine Materialien und keine technische Ausarbeitung, sondern eine Idee, was das Teil tun soll, und ein Bild.

Ich vergleiche das mit den Malern, die früher die Silhouette eines zukünftigen Autos gemalt haben. In diesem Zustand holt man jemanden ab, denn es gibt eine Idee, wie etwas aussehen kann und wie es später wirken soll. Danach geht es darum, das physikalisch umzusetzen, und der Weg von dieser ersten Idee bis zum Produkt ist extrem lang.

Kriterium Was das KI-Bild liefert Was für die Fertigung fehlt
Aussehen Anmutung und Silhouette, teilweise cineastisch Eine Geometrie als Datei
Funktion Eine Idee, was das Teil tun soll Technische Details und Zusammenhänge
Maße Keine Angaben Abmessungen
Material Ein Vorschlag der KI, zum Beispiel TPU Eine Begründung und der Härtegrad, etwa die Shore-Härte
Ergebnis Ein Bild Eine Datei, die sich fertigen lässt

Warum ein KI-Lastenheft noch keine Spezifikation ist

Selbst wenn ein Lastenheft aus der KI mitkommt, steht darin zum Beispiel, dass das Teil aus TPU sein soll, und vielleicht fehlt die Shore-Härte. Dann überlegen wir als Erstes, welcher Härtegrad gemeint ist und warum es überhaupt TPU sein soll. Was hat sich die KI dabei gedacht? Es ist nur eine Wahrscheinlichkeit, dass TPU ein gutes Material für die Anwendung ist, und vielleicht brauchen wir doch ein anderes.

Auch dann ist das Lastenheft aus der KI technisch noch nicht ideal umgesetzt. Das Bild sieht super aus, die KI sagt TPU, und wir sagen dann, dass sich ein TPU in dieser Form gar nicht drucken lässt, dass es nicht hält, dass das Teil zu klein ist oder dass die Wanddicken nicht passen. Es gibt immer noch ganz viele Einschränkungen, und wir müssen überlegen, ob die Idee in dieser Form überhaupt funktioniert.


KI-gestütztes Konstruieren mit Fusion 360, Sprache und MCP

Genau an dieser Stelle wird es für mich spannend. In Fusion 360 kann ich heute schon über Sprache und Texteingabe arbeiten, zum Beispiel mit Claude Code: Ich erkläre dem Sprachmodell, was ich konstruieren möchte, und es setzt etwas um. Vor ein paar Wochen habe ich mit jemandem bei Autodesk darüber gesprochen, der dort selbst konstruiert und entwickelt und sagte, das sei schon extrem gut. Wenn ich ehrlich bin, habe ich es selbst noch nicht zu 100 Prozent ausprobiert, es ist aber der Schritt, den ich als Nächstes wage.

Dabei geht es gar nicht darum, dass die Schnittstelle besteht, und es müssen auch nicht unbedingt die MCPs in Fusion oder Netfabb besser werden. Entscheidend ist, dass die KI, also das Sprachmodell oder die codebasierte künstliche Intelligenz, die Struktur besser versteht, damit sie das Modell besser umsetzen kann.

Meine Prognose lautet: In den nächsten zwei Jahren wird es zu einer hohen Rate möglich sein, aus einem KI-Prompt mit einem Modul wie Fusion ein physikalisches Modell zu erzeugen. Es wird vielleicht nicht zu 100 Prozent ausgearbeitet sein, nicht jede Toleranz und nicht jede Mechanik wird funktionieren, aber es entsteht ein Modell, auf dessen Basis man beginnen kann und bei dem es uns als Prototypenbauer leichtfällt, den Zusammenhang zu verstehen. Dafür braucht es vermutlich eine Fusion-Lizenz mit einer tokenbasierten API-Schnittstelle, denn irgendwo muss das Geld ja fließen.

Kriterium Heute In etwa zwei Jahren (meine Einschätzung)
Ausgangspunkt Ein KI-Bild, teilweise mit KI-Lastenheft Ein KI-Prompt mit angebundenem CAD über MCP
Ergebnis Ein Bild, das gut aussieht Ein physikalisches Modell als Basis
Reifegrad Keine Abmessungen, keine technische Ausarbeitung Nicht zu 100 Prozent ausgearbeitet, nicht jede Toleranz und Mechanik stimmt
Start für den Fertiger Die Datei fehlt Ein Modell, auf dem man aufbauen kann

Das wird nicht die eierlegende Wollmilchsau. Ich glaube nicht, dass sich damit aufwendige Maschinen oder eine komplette Fertigungsstraße bei VW, BMW oder Mercedes allein mit Prompts konstruieren lassen, dafür ist das zu groß. Die Produkte, die bei mir aktuell anfragen, sind Einzelprodukte, oft nur ein einzelnes Teil, das eine bestimmte Aufgabe im Alltag erfüllen und für die Person einen Mehrwert haben soll.


Was das für den 3D-Druck bedeutet

Die Produkte, die auf diesem Weg entstehen, sind nicht spezifisch für ein Fertigungsverfahren konstruiert. Niemand hat in den Prompt geschrieben, dass das Teil ein Fräsprodukt oder ein Spritzgussteil werden soll, und niemand hat das Material oder die Festigkeit vorgegeben. Sie entstehen nach einem Sprachanforderungskatalog und in einer visuellen Umgebung.

Deshalb spielt die Geometriefreiheit im 3D-Druck eine größere Rolle, und Haptik, Anmutung und Design stehen im Vordergrund. Hinterschnitte, Wanddickenanalyse, Toleranzanalyse und die Frage, ob ein Teil spritzgusstauglich ist, passieren in diesen frühen Phasen aus meiner Sicht auch in naher Zukunft nicht.

Je mehr die KI solche Teile generiert, desto mehr davon lässt sich nur noch im 3D-Druck umsetzen, und davon bin ich überzeugt. Ich sage damit nicht, dass wir keine Grenzen haben, aber der 3D-Druck ist bei der Geometrie freier als manch anderes Verfahren. Die Kombination aus KI-Generierung, MCP mit einem CAD-Programm und einem 3D-Drucker wird noch einmal eine andere Form von Produkten und eine andere Welle von Ideen erzeugen, und ich sehe dort für die Branche und für uns als Dienstleister ein relativ großes Potenzial.

Besonders interessant finde ich das Handwerk. Handwerker haben ein riesiges Potenzial, den 3D-Druck zu nutzen, weil sie jeden Tag eine andere Baustelle mit anderen Rahmenbedingungen haben. Wer Elektroinstallationen macht oder Solaranlagen baut, legt nicht jeden Tag dieselben Leitungen und setzt nicht jeden Tag dasselbe Fenster in derselben Dimension ein. Das sind keine Konstrukteure und keine Menschen aus der CAD-Welt, und gerade für sie wird das in naher Zukunft ein riesiges Potenzial.


Ein kaputter Griff als Beispiel: Vom Foto zum gedruckten Teil

Ein Beispiel, das ich mir gut vorstellen kann: Zu Hause ist mir am Schrank ein Griff kaputtgegangen, und ich will keinen neuen kaufen. Ich mache ein Foto davon, die KI analysiert das Bild, und ich sage ihr, dass ich den Griff etwas dicker haben möchte, weil er eine Schwachstelle hat. Mit dem Foto und zwei gemessenen Maßen erzeugt mir die KI über einen MCP in einem CAD wie Fusion 360 die digitale Datei, und weil ich zu Hause schon einen Drucker habe, drucke ich mir das Teil.

Ich bin ganz sicher, dass das kommt, und es wird keine zwei Jahre mehr dauern. Es wird auch unsere Welt im 3D-Druck verändern, in der Konstruktion und in der Entwicklung. Ich will nicht behaupten, dass ich vollumfänglich erfassen kann, was genau sich ändert, aber eine grobe Vorstellung habe ich heute schon.

Dahinter steckt viel Energie: Anthropic, OpenAI und andere stellen aktuell viele Ressourcen bereit, um die 3D-Modellierung nach vorn zu bringen. Es geht dabei nicht nur um den 3D-Druck, sondern zum Beispiel auch um Raumstrukturen für Architekten und für Privatpersonen, die per Foto oder Video ihre Wohnung eins zu eins dreidimensional abbilden lassen. Ich bin ziemlich überzeugt, dass in weniger als fünf Jahren Konstruktionen so über Sprachmodelle abgewickelt werden, wie heute programmiert wird.

Beim Programmieren sieht man schon, wohin das führt: Kleine Anwendungen, die früher viele Unternehmen als günstige Auftragsarbeit geschrieben haben, baut sich heute mancher selbst mit Claude Code oder einem anderen Sprachmodell. Ein Betriebssystem wie Windows wird dagegen niemand mit einer KI generieren, weil der Umfang zu groß ist. Bei der Konstruktion differenziere ich genauso, und ich glaube, dass es im ersten Moment auch Jobs kosten wird, zumindest bei den einfachen Aufgaben.


Was sich im 3D-Druck schon einmal verändert hat

Einen solchen Wandel haben wir als Dienstleister schon erlebt. Wir kommen aus dem Prototypenbereich, und mit Corona, ohne Messen und mit dem Wunsch nach Visualisierung half einem Vertriebler das Modell in der Hand plötzlich nichts mehr, weil nur noch Webmeetings möglich waren und er etwas auf dem Bildschirm brauchte. Seitdem sind wir vom Prototypen zum Serien- und Endanwendungslieferanten geworden, und die Prototypen entstehen heute in den Entwicklungsabteilungen selbst, weil dort ein 3D-Drucker in Reichweite steht.


FAQ: KI-Bilder, KI-Konstruktion und 3D-Druck

Warum lässt sich ein KI-Bild nicht direkt 3D-drucken?

Ein KI-Bild ist noch keine Datei, und ohne Datei können wir nichts fertigen. Dem Bild fehlen die Abmessungen, die technischen Details, ein belastbares Material und die technische Ausarbeitung, denn es zeigt nur die Idee und die Anmutung.

Was fehlt einem KI-generierten Lastenheft?

Oft fehlen Angaben wie die Shore-Härte, und die Materialwahl ist nur eine Wahrscheinlichkeit der KI. Dazu kommen Einschränkungen wie die Wanddicken, die Bauteilgröße oder die Frage, ob sich das Material in dieser Form überhaupt drucken lässt und ob das Teil hält.

Kann ich mit KI auch ohne CAD-Erfahrung konstruieren?

Über Sprache und Texteingabe lässt sich Fusion 360 schon heute ansteuern, zum Beispiel mit Claude Code, und eine Person bei Autodesk, die dort selbst konstruiert und entwickelt, hält das für extrem gut. Ich habe es selbst noch nicht zu 100 Prozent ausprobiert, bin aber überzeugt, dass damit auch Menschen ohne CAD-Erfahrung zu Modellen kommen, auf denen man aufbauen kann.

Wann liefert KI brauchbare Konstruktionsdaten aus einem Bild?

Ich traue mir die Prognose zu, dass es in den nächsten zwei Jahren zu einer hohen Rate möglich ist, aus einem KI-Prompt mit einem Modul wie Fusion ein physikalisches Modell zu erzeugen. Es wird vermutlich nicht zu 100 Prozent ausgearbeitet sein, und nicht jede Toleranz und nicht jede Mechanik wird stimmen, aber man kann darauf aufbauen.

Warum profitiert der 3D-Druck von KI-generierten Konstruktionen?

Die Teile entstehen nach einem Sprachanforderungskatalog und nicht für ein bestimmtes Fertigungsverfahren, deshalb spielt die Geometriefreiheit eine größere Rolle. Je mehr die KI generiert, desto mehr davon lässt sich nur noch im 3D-Druck umsetzen.

Heißt das, dass der 3D-Druck keine Grenzen mehr hat?

Nein, denn auch wenn der 3D-Druck weniger Grenzen hat als manch anderes Verfahren, bleiben Einschränkungen bestehen. Die KI-Konstruktion wird ebenfalls nicht zur eierlegenden Wollmilchsau, und eine komplette Fertigungsstraße lässt sich damit nicht allein per Prompt konstruieren.


Was jetzt zu tun ist

Wenn du selbst mit einem KI-Bild oder einem KI-Lastenheft vor der Frage stehst, ob die Idee in dieser Form funktioniert, dann melde dich bei mir. Wir klären gemeinsam, welches Material und welcher Härtegrad zur Anwendung passen und was nötig ist, damit aus dem Bild eine Datei wird, die sich fertigen lässt.

Mich interessiert außerdem deine Sicht auf das Thema. Wo ist dir ein KI-generiertes Bild als Idee oder Anfrage schon begegnet, und wie schätzt du die Entwicklung ein? Schreib mir gern einen Kommentar, egal auf welcher Plattform, denn ich bin gespannt, wie ich in zwei Jahren über diese Folge denke und wie viel davon Realität geworden ist.

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